Wenn der Mindestlohn steigt, muss auch die Performance steigen
Warum Personal heute deine wichtigste strategische Investition ist
Der Mindestlohn steigt – und mit ihm die gesamte Gehaltsstruktur. Für Inhaber von Fitnessstudios und Physiotherapiepraxen bedeutet das vor allem eines:
Die Investition in Personal wird immer größer.
Doch jede Investition braucht einen klaren Return.
Höhere Löhne ohne höhere Produktivität, bessere Betreuung oder mehr Umsatz sind auf Dauer nicht tragfähig. Genau deshalb wird Führung heute zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
Denn dein Team ist längst kein Kostenblock mehr –
dein Team ist dein stärkster Umsatzhebel.
Weg von „Kostenstelle Mitarbeiter“ – hin zu „Wertschöpfer Mensch“
Viele Unternehmer spüren aktuell denselben Druck:
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steigende Personalkosten
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enger werdende Margen
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wachsende Erwartungen von Mitarbeitern
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gleichzeitig der Wunsch nach Wachstum und Stabilität
Die klassische Reaktion: selbst noch mehr arbeiten, Abläufe straffer ziehen oder an anderer Stelle sparen.
Doch nachhaltiger ist ein anderer Weg:
👉 Mitarbeiter gezielt entwickeln, führen und konsequent auf Unternehmensziele ausrichten.
Denn am Ende entscheidet dein Team darüber,
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wie gut Mitglieder und Patienten betreut werden
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wie viele Zusatzleistungen verkauft werden
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wie hoch die Weiterempfehlungsquote ist
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wie stabil dein Unternehmen wächst
Kurz gesagt: Dein Team bestimmt deinen Umsatz.
Das Performance-Meeting – Führung mit Fokus auf Beitrag und Wirkung
Aus genau diesem Grund haben wir bei POSITION gemeinsam mit unserem Leadership-Experten Thomas Pöter einen neuen Gesprächstyp entwickelt:
das Performance-Meeting.
Dabei handelt es sich um ein regelmäßig stattfindendes Führungsformat – wöchentlich oder monatlich –, das du als Chef oder die Führungskraft mit jedem einzelnen Mitarbeiter führst.
Das Ziel ist klar:
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den persönlichen Beitrag zur Zielerreichung sichtbar machen
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Verantwortung stärken
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Fokus schaffen
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Entwicklung anstoßen
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und vor allem: Performance steigern
Im Performance-Meeting geht es nicht um Kontrolle oder Druck.
Es geht um Klarheit.
Der Mitarbeiter erkennt:
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Wofür bin ich verantwortlich?
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Wie beeinflusst meine Arbeit den Unternehmenserfolg?
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Was kann ich konkret tun, um mehr Wirkung zu erzielen?
Und du bekommst ein strukturiertes Tool an die Hand, um Leistung, Motivation und Umsatzpotenziale systematisch zu entwickeln – statt nur auf Probleme zu reagieren.
>> Erlebe das neue Performance-Meeting live auf der POSITION-Netzwerktour >>
Wenn Gehälter steigen, darf nicht nur die Kostenkurve wachsen
Die Realität ist:
Du wirst künftig mehr in Personal investieren.
Die entscheidende Frage lautet also nicht ob, sondern wie.
Mit den richtigen Gesprächen schaffst du:
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mehr Eigenverantwortung
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klarere Zielbilder
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unternehmerisches Denken im Team
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bessere Ergebnisse im Alltag
So wird aus steigenden Personalkosten eine echte Wachstumschance.
Zusätzliches Highlight: Die neue Leadership-Journey
Neben dem Performance-Meeting präsentieren wir auf der POSITION-Netzwerktour erstmals unsere neue Leadership-Journey.
Dieses System wurde entwickelt, um Führungskräften und Inhabern noch leichter den Einstieg in moderne, zeitgemäße und werteorientierte Mitarbeiterführung zu ermöglichen – praxisnah, klar strukturiert und direkt umsetzbar im Studio- oder Praxisalltag.
Die Leadership-Journey zeigt Schritt für Schritt,
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wie du Führung systematisch aufbaust
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wie du Verantwortung im Team etablierst
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wie du Kultur, Performance und Menschlichkeit verbindest
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und wie aus Mitarbeitern echte Mitgestalter werden
Kurz: Ein roter Faden für alle, die nicht „irgendwie führen“, sondern bewusst entwickeln wollen.
Premiere auf der POSITION-Netzwerktour Ende Februar
Das Performance-Meeting und die neue Leadership-Journey stellen wir erstmals live auf unserer POSITION-Netzwerktour vor:
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24.02. – Mannheim
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25.02. – Leipzig
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26.02. – Köln
Dort zeigen wir dir praxisnah,
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wie der Gesprächsablauf des Performance-Meetings funktioniert
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welche Fragen echte Wirkung erzeugen
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wie du beide Systeme sofort in deinem Betrieb einführst
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und wie andere Unternehmer damit bereits messbare Ergebnisse erzielen
Wenn du spürst, dass Führung heute mehr bedeutet als Dienstpläne schreiben –
wenn du dein Team stärker in die Verantwortung bringen willst –
und wenn du möchtest, dass steigende Gehälter auch zu steigendem Umsatz führen,
dann solltest du dabei sein.
Denn gute Führung passiert nicht zufällig.
Sie folgt einem System.
Und Zukunft gewinnt, wer Führung neu denkt.
Unternehmens-DNA: Alles bleibt in Bewegung. Ein Impuls von Yannik Hoenig.
„Alles ist in Bewegung.“
Dieser Satz beschreibt bei uns nicht nur Training oder sportliche Leistung. Er beschreibt unsere Haltung als Unternehmen. Denn eines ist klar: Stillstand ist Rückschritt. Nicht nur im Sport, sondern ganz besonders im Unternehmertum.
In der Sportwelt Rosbach, aber auch in all meinen weiteren Projekten, ist Bewegung kein netter Zusatz. Sie ist Grundvoraussetzung. Für Entwicklung. Für Qualität. Für Zukunftsfähigkeit.
Bewegung beginnt beim Unternehmer
Alles startet an der Spitze.
Wenn ich als Unternehmer stehen bleibe, bremse ich automatisch mein gesamtes Unternehmen aus. Deshalb gehört es zu meinem Selbstverständnis, ständig in Bewegung zu sein.
Das heißt:
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mich fachlich weiterzuentwickeln,
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mich persönlich zu reflektieren,
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mein Rollenverständnis als Unternehmer immer wieder zu hinterfragen.
Unternehmertum ist kein Zustand, den man irgendwann erreicht und dann verwaltet. Es ist ein dynamischer Prozess. Wer glaubt, irgendwann „fertig“ zu sein, verliert den Anschluss.
Führung heißt Bewegung – nicht Verwalten
Das gilt genauso für unsere Führungskräfte.
Bei uns gibt es keine Führungsrolle, die auf Stillstand ausgelegt ist. Führung bedeutet Entwicklung – fachlich, menschlich und strategisch.
Unsere Führungskräfte sind in Bewegung:
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Sie lernen, Verantwortung bewusst zu tragen.
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Sie entwickeln ihre Kommunikation.
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Sie wachsen mit ihren Aufgaben.
Und genau das strahlt ins gesamte Team. Denn Menschen folgen keiner Position – sie folgen Haltung.
Jeder ist in Bewegung – jeder in seinem Tempo
Ein ganz zentraler Punkt unseres Denkens ist:
Bewegung ist individuell.
Nicht jeder geht den gleichen Weg.
Nicht jeder entwickelt sich gleich schnell.
Aber bei uns gilt: Niemand bleibt stehen.
Egal ob Trainer, Service, Physiotherapeut, Führungskraft oder Azubi – jeder entwickelt sich weiter:
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fachlich,
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persönlich,
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und, ganz natürlich, auch sportlich.
Entwicklung ist kein Wettbewerb. Sie ist ein Prozess. Und Prozesse brauchen Bewegung.
Sportliche Ziele als Spiegel für Unternehmertum
Gerade im Sport wird das Prinzip besonders greifbar.
Wer trainiert, weiß:
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Ziele entstehen nicht über Nacht.
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Fortschritt braucht Geduld.
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Rückschläge gehören dazu.
Exakt das gilt auch für Unternehmen.
Sportliche Ziele machen sichtbar, was Entwicklung bedeutet – und warum Bewegung der einzige Weg ist, um besser zu werden.
Unsere Branche ist in Bewegung – ob wir wollen oder nicht
Besonders wichtig: Nicht nur wir sind in Bewegung. Unsere gesamte Branche ist es auch.
Gesundheitsstudios und Physiotherapiepraxen erleben aktuell massive Veränderungen:
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Digitalisierung von Prozessen
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neue Erwartungen von Kunden und Patienten
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steigende Anforderungen an Qualität und Transparenz
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und nicht zuletzt: Künstliche Intelligenz, die Arbeitsweisen, Kommunikation und Organisation verändert
Wer hier stehen bleibt, fällt zurück.
Stillstand ist Rückschritt – gerade in einer Branche, die von Vertrauen, Kompetenz und Aktualität lebt.
Bewegung auf allen Ebenen – vom Einzelnen bis zum Unternehmen
Das Entscheidende ist: Bewegung darf kein Einzelprojekt sein.
Wenn nur der Unternehmer in Bewegung ist, reicht das nicht. Wenn nur einzelne Mitarbeitende wachsen, auch nicht.
Erst wenn:
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das Team in Bewegung ist
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die Führung in Bewegung ist
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und das Unternehmen selbst in Bewegung bleibt
… entsteht etwas Besonderes.
Dann entsteht eine lebendige DNA.
Dann wird Bewegung zum Spirit des Unternehmens.
Bewegung wird Teil der DNA
In der Sportwelt Rosbach ist Bewegung kein Programmpunkt. Sie ist Teil unserer DNA.
Und das hat einen spannenden Effekt: Neue Mitarbeitende kommen automatisch in diesen Prozess hinein.
Sie spüren:
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Hier bleibt niemand stehen.
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Hier ist Entwicklung normal.
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Hier gehört Lernen zum Alltag.
Bewegung zieht Bewegung an. Und genau so entsteht eine Unternehmenskultur, die langfristig trägt.
Position: Bewegung bewusst gestalten
Mit Position schaffen wir die Struktur, um diese Bewegung nicht dem Zufall zu überlassen.
Position hilft dabei,
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Entwicklung sichtbar zu machen,
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Verantwortung klar zu definieren,
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und Wachstum planbar zu gestalten.
Nicht als starres System, sondern als Rahmen, in dem Bewegung möglich wird.
Fazit: Bewegung ist keine Option – sie ist Pflicht
Alles ist in Bewegung.
Die Frage ist nicht, ob wir uns bewegen. Die Frage ist, wie bewusst wir es tun.
Für mich, für die Sportwelt Rosbach und für alles, was daraus entsteht, gilt:
Wir akzeptieren keinen Stillstand.
Wir wissen: Stillstand ist Rückschritt.
Und wir haben uns entschieden, Bewegung zu unserer DNA zu machen.
Gemeinsam in ein starkes Jahr für das Health Business
Der Jahresstart ist immer ein guter Zeitpunkt, um den Blick zu weiten: weg vom reinen Tagesgeschäft, hin zur grundsätzlichen Entwicklung unserer Branche. Und wenn man ehrlich hinschaut, gibt es kaum ein Feld, das aktuell so viele Chancen, so viel gesellschaftliche Relevanz und so viel Gestaltungsspielraum bietet wie das Health Business.
Training, Therapie, Prävention und Gesundheit sind längst keine Randthemen mehr. Sie sind ein zentraler Bestandteil moderner Lebensführung geworden – und genau darin liegt eine große Stärke unserer Branche.
Anerkennung, die wächst – und bleibt
Die Wertschätzung für Training und Therapie ist in der Bevölkerung in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Menschen erleben ganz konkret, welchen Unterschied professionelle Begleitung für ihre Lebensqualität, ihre Belastbarkeit und ihr Wohlbefinden macht.
Gesundheit wird nicht mehr dem Zufall überlassen. Sie wird aktiv gestaltet. Und das schafft eine stabile, nachhaltige Nachfrage nach qualifizierten Angeboten. Diese gesellschaftliche Anerkennung ist ein starkes Fundament für alle, die in diesem Markt unternehmerisch tätig sind.
Training und Therapie: ein Wachstumsfeld mit Substanz
Ein besonders großes Potenzial liegt in der Verbindung von Training und Therapie. Nicht nur aufgrund des demografischen Wandels oder steigender gesundheitlicher Belastungen, sondern vor allem, weil sich Konzepte, Methoden und Strukturen stark weiterentwickelt haben.
Übergänge lassen sich heute gezielt gestalten: vom Patienten zum Trainierenden, von der Maßnahme zur langfristigen Betreuung, von punktueller Hilfe zu nachhaltiger Gesundheitsbegleitung. Dadurch entstehen Angebote, die fachlich fundiert, wirtschaftlich tragfähig und für Menschen wirklich wirksam sind.
Genau hier zeigt sich, wie professionell und differenziert unser Markt geworden ist – und wie viele Möglichkeiten sich daraus für Studios und Praxen ergeben.
Gemeinschaft als Antwort auf eine zunehmend digitale Welt
Parallel dazu wächst ein weiterer, oft unterschätzter Faktor: der Wunsch nach Zugehörigkeit. In einer immer digitaleren, schnelleren und anonymeren Welt suchen Menschen nach echten Begegnungen, nach Verlässlichkeit und nach Orten, an denen sie sich aufgehoben fühlen.
Studios und Praxen können genau solche „dritten Orte“ sein. Orte, an denen man nicht nur trainiert oder behandelt wird, sondern Teil einer Gemeinschaft ist. Orte, an denen Beziehungen entstehen, Vertrauen wächst und Entwicklung möglich wird – körperlich wie mental.
Diese soziale Dimension ist kein weicher Faktor, sondern ein klarer Wettbewerbsvorteil. Gemeinschaft schafft Bindung. Bindung schafft Stabilität. Und Stabilität schafft langfristigen Erfolg.
People’s Business bleibt People’s Business – trotz KI und Digitalisierung
Ein zentraler Punkt für die Zukunft: Unsere Branche ist und bleibt ein People’s Business. Menschen kommen zu Menschen. Sie suchen Verständnis, Orientierung, Motivation und Vertrauen. Diese menschliche Beziehung lässt sich nicht automatisieren und nicht durch KI ersetzen.
Gerade deshalb haben persönliche Kompetenz, Haltung und Qualität eine so große Bedeutung. Qualifizierte Trainerinnen, Trainer und Therapeutinnen sind das Herz jedes erfolgreichen Gesundheitsunternehmens – und ein klarer Unterschied zu rein digitalen Angeboten.
Gleichzeitig heißt das nicht, dass Digitalisierung oder KI keine Rolle spielen. Im Gegenteil: Richtig eingesetzt sind sie enorme Chancen. Sie helfen dabei, Prozesse effizienter zu gestalten, Abläufe zu vereinfachen, Kommunikation zu verbessern und Ressourcen gezielter einzusetzen.
KI und digitale Tools können unterstützen, entlasten und strukturieren – sie ersetzen aber nicht die Beziehung. Sie schaffen Freiräume, damit Menschen sich wieder stärker auf das konzentrieren können, was den eigentlichen Mehrwert ausmacht: die Arbeit mit Menschen.
Warum Austausch und gemeinsames Lernen immer wichtiger werden
Gerade in dieser Kombination aus Menschlichkeit, Digitalisierung und wachsender Komplexität wird eines besonders wichtig: Austausch. Unternehmerische Entwicklung entsteht nicht im Alleingang, sondern im Dialog mit anderen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.
Hier setzt die POSITION-Community an. Mit dem POSITION Hub steht Mitgliedern eine Plattform zur Verfügung, die 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr den Austausch zwischen inhabergeführten Studios, Physiotherapiepraxen und Gesundheitsunternehmen ermöglicht.
Im Hub können Erfahrungen geteilt, Fragen diskutiert und Lösungen weiterentwickelt werden. Gleichzeitig profitieren die Mitglieder vom Wissen und der Perspektive des POSITION-Berater- und Expertennetzwerks – sei es zu Strategie, Recruiting, Führung, Marketing, Prozessen oder Digitalisierung.
Gerade auch beim Einsatz neuer Tools, digitaler Lösungen oder KI-Anwendungen ist dieser Austausch besonders wertvoll: Was funktioniert wirklich? Was bringt messbaren Nutzen? Was passt zur eigenen Struktur? Die Community hilft dabei, Orientierung zu gewinnen und sinnvolle Innovationen gezielt einzusetzen.
Ergänzt wird dieser kontinuierliche Austausch durch die starken Präsenzformate von POSITION: den Health-Business-Kongress, die Netzwerktreffen sowie die Health-Business-Convention. Sie schaffen Räume für persönliche Begegnung, Inspiration und tiefgehenden fachlichen Austausch – und verbinden Menschen, die Verantwortung übernehmen und ihre Unternehmen aktiv gestalten wollen.
Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis guter Entscheidungen
Die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit vielen Studios und Praxen zeigen klar: Unternehmen, die strategisch arbeiten, sich weiterbilden und vernetzen, sind wirtschaftlich stabiler, handlungsfähiger und zukunftssicherer.
Praxen, die die Recruiting-Strategien von POSITION nutzen, berichten von deutlich mehr qualifizierten Bewerbungen. Studios und Gesundheitsanbieter, die mit unseren Beraterinnen und Beratern an ihren betriebswirtschaftlichen Grundlagen arbeiten, schaffen bessere Zahlen, mehr Planungssicherheit und neue Investitionsspielräume. Und Unternehmen, die ihr Marketing strategisch weiterentwickeln, heben sich klar von austauschbaren 08/15-Angeboten ab.
All das sind keine Zufälle – sondern Ergebnisse bewusster Entscheidungen.
Ein motivierender Ausblick
Das neue Jahr bietet große Chancen. Unsere Branche ist relevant, sinnstiftend und voller Potenzial. Sie verbindet Menschlichkeit mit Professionalität, Nähe mit Struktur und Erfahrung mit Innovation.
Wer heute bereit ist, sich weiterzuentwickeln, in Menschen zu investieren, neue Wege zu gehen und den Austausch zu suchen, schafft beste Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg.
Bei POSITION erleben wir jeden Tag, wie viel möglich wird, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer gemeinsam lernen, sich gegenseitig stärken und ihre Zukunft aktiv gestalten.
Lasst uns dieses Jahr nutzen – mit Klarheit, Mut und Freude an einer Branche, die gebraucht wird und die viel bewegen kann.
Smartgyms & personallose Öffnungszeiten: Wo Digitalisierung auf Kundennutzen trifft
Smart Gyms & personallose Öffnungszeiten – mit Stefan Vedder und dem POSITION Hub
Die Fitness- und Gesundheitsbranche befindet sich mitten in einem strukturellen Wandel. Digitalisierung ist dabei längst kein Selbstzweck mehr, sondern ein entscheidender Hebel, um Mitgliederbedürfnisse besser zu erfüllen, Prozesse effizienter zu gestalten und Studios sowie Praxen zukunftssicher aufzustellen.
Besonders deutlich zeigt sich das in zwei eng miteinander verbundenen Themen: Smart Gyms und personallose Öffnungszeiten. Beide Konzepte stehen exemplarisch dafür, wie Technologie und Kundennutzen sinnvoll zusammenfinden können.
Digitalisierung beginnt beim Alltag der Mitglieder
Moderne Mitglieder erwarten heute vor allem eines: Flexibilität. Sie möchten trainieren, wann es in ihren Alltag passt – nicht, wann Öffnungszeiten es vorgeben. Genau hier setzen Smart-Gym-Konzepte und erweiterte, teil-personallose Öffnungszeiten an.
Dabei geht es nicht um den Verzicht auf Qualität oder Betreuung, sondern um eine intelligente Kombination aus Technik, Prozessen und klarer Kommunikation. Richtig umgesetzt steigern diese Modelle nicht nur die Attraktivität eines Standorts, sondern auch die Zufriedenheit und Bindung der Mitglieder.
Smart Gyms: Mehr als ein Trend
Smart Gyms sind ein sichtbares Ergebnis dieser Entwicklung. Schlanke Konzepte, klare Zielgruppenansprache und digital unterstützte Prozesse ermöglichen neue Betriebsmodelle – insbesondere dort, wo klassische Konzepte an ihre Grenzen stoßen.
Auffällig ist: Solche Modelle funktionieren längst nicht nur in Großstädten, sondern zunehmend auch im ländlichen Raum. Sie schließen Versorgungslücken, sprechen neue Zielgruppen an und erweitern das Angebot bestehender Studios sinnvoll.
Personallose Öffnungszeiten als Wettbewerbsvorteil
Auch im Premium- und Qualitätssegment gewinnen flexible Öffnungszeiten stark an Bedeutung. Starre Zeitfenster wirken auf viele Zielgruppen nicht mehr zeitgemäß. Erweiterte Öffnungszeiten – etwa von 6 bis 24 Uhr – werden zunehmend als echtes Qualitätsmerkmal wahrgenommen.
Erfahrungen aus der Praxis zeigen: Viele Mitglieder sind bereit, auf einzelne Services zu verzichten, wenn sie dafür mehr zeitliche Freiheit erhalten. Entscheidend ist dabei eine saubere Umsetzung – technisch, organisatorisch und kommunikativ.
Der entscheidende Faktor: Erfahrung aus der Praxis
Damit Digitalisierung echten Mehrwert schafft, braucht es mehr als Tools. Es braucht Erfahrung, unternehmerisches Denken und ein tiefes Verständnis für Studio- und Praxisabläufe. Genau hier kommt Stefan Vedder ins Spiel.
Als Unternehmer hat er früh begonnen, sich mit Smart-Gym-Konzepten und personallosen Öffnungszeiten zu beschäftigen, eigene Standorte eröffnet und diese kontinuierlich weiterentwickelt. Heute begleitet er diese Themen als Experte bei POSITION – nicht theoretisch, sondern auf Basis realer Umsetzungen.
Wissen bündeln – und zugänglich machen
Die ausführlichen Einblicke, Erfahrungen und Best Practices aus der Praxis von Stefan Vedder sind in voller Tiefe im POSITION Hub verfügbar. Dort finden Studios und Praxen:
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exklusive Interviews,
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konkrete Umsetzungsbeispiele,
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strategische Einordnungen
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und praxisnahes Know-how rund um Smart Gyms und personallose Öffnungszeiten.
Der POSITION Hub ist dabei mehr als eine Wissensplattform. Er ist ein Ort für Austausch, Orientierung und fundierte Entscheidungen in einer Branche im Wandel.
Fazit
Smart Gyms und personallose Öffnungszeiten zeigen, wie Digitalisierung und echter Kundennutzen erfolgreich zusammenfinden können. Entscheidend ist nicht, ob sich der Markt verändert – sondern wie aktiv man diese Veränderung gestaltet.
Mit dem POSITION Hub und der Expertise von Stefan Vedder erhalten Studios und Praxen Zugang zu Wissen, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist.
👉 Die vollständigen Interviews und vertiefenden Inhalte findest du im POSITION Hub.



